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Trekking in Nepal: Höhenkrankheit sicher vermeiden

Nils-Andre Stritt
Nils-Andre StrittMedizinstudent, Co-Founder travel4med
  • 19. August 2026
  • 13 Minuten
Trekking in Nepal: Höhenkrankheit sicher vermeiden

Trekking in Nepal: Höhenkrankheit sicher vermeiden

Trekking nach der Famulatur oder dem Wahlstudienjahr in Nepal ist für viele Schweizer Medizinstudierende der schönste Teil der Reise, und gleichzeitig der medizinisch riskanteste. Der Grund ist banal: Du steigst innerhalb weniger Tage höher, als du es in den Alpen je tun würdest. Laut CDC Yellow Book 2026 ist jede nicht akklimatisierte Person ab einer Schlafhöhe von 2'450 Metern gefährdet. Die gute Nachricht: Fast jeder schwere Verlauf ist vermeidbar, wenn du drei Dinge einhältst, nämlich langsam aufsteigen, Symptome ernst nehmen und bei Verschlechterung absteigen.

Key Takeaways

  • Ab 2'450 Metern Schlafhöhe ist laut CDC Yellow Book jede unakklimatisierte Person gefährdet. In Colorado erwischt die akute Bergkrankheit rund 25 Prozent aller Gäste, die höher schlafen.
  • Die Aufstiegsregel ist einfach: oberhalb von 3'000 Metern maximal 500 Höhenmeter Schlafhöhe pro Tag, plus einen zusätzlichen Ruhetag pro 1'000 Höhenmeter Gewinn.
  • Auf der Everest-Route liegt die Rate an Höhenerkrankungen laut CDC selbst bei üblichen Zeitplänen in den hohen Lagen bei bis zu 30 Prozent. Zusatztage sind kein Luxus.
  • Du hast einen Schweizer Startvorteil: Zwei Nächte über 2'750 Metern innerhalb der 14 Tage vor der Reise wirken vorbeugend, und dafür brauchst du in der Schweiz nur eine Hüttentour.
  • Die Grundversicherung deckt im Notfall ausserhalb der EU und EFTA höchstens den doppelten Schweizer Tarif. Helikopterrettung und Rückführung sind darin nicht enthalten, das BAG empfiehlt darum ausdrücklich eine Zusatzversicherung.
  • Nie mit Symptomen höher schlafen und bei Verschlechterung sofort absteigen. Ein Abstieg von 300 Metern bessert eine akute Bergkrankheit meist schon deutlich.
Zwei Trekkerinnen mit Rucksack auf einem Bergpfad im nepalesischen Hochgebirge, Sinnbild fuer Trekking nach dem Auslandspraktikum
Nach Wochen im Spital in Kathmandu wirkt ein Trek wie Erholung. Physiologisch ist er das Gegenteil, weil dein Körper zusätzlich mit Sauerstoffmangel umgehen muss.

Was ist die Höhenkrankheit und ab welcher Höhe wird sie gefährlich?

Die Höhenkrankheit ist der Sammelbegriff für drei Krankheitsbilder, die durch Sauerstoffmangel in der Höhe entstehen: die akute Bergkrankheit, das Höhenhirnödem und das Höhenlungenödem. Gefährdet ist laut CDC Yellow Book jede unakklimatisierte Person ab einer Schlafhöhe von rund 2'450 Metern, manchmal auch darunter.

Die akute Bergkrankheit, im Fachjargon AMS, ist die häufigste Form. Sie fühlt sich an wie ein Kater: Kopfschmerz als Leitsymptom, dazu Appetitlosigkeit, Schwindel, Müdigkeit oder Übelkeit. Die Beschwerden beginnen typischerweise zwei bis zwölf Stunden nach dem Aufstieg, oft in der ersten Nacht, und klingen innerhalb von zwölf bis 48 Stunden ab, wenn du nicht weiter aufsteigst.

Wichtig für dich als angehende Ärztin oder angehender Arzt: Training und Fitness schützen nicht, und es gibt keinen einfachen Test, der dein Risiko vorhersagt.

KrankheitsbildLeitsymptomWann typischSofortmassnahme
Akute Bergkrankheit (AMS)Kopfschmerz plus mindestens ein weiteres Symptomab rund 2'450 m Schlafhöhe, 2 bis 12 h nach Aufstiegnicht weiter aufsteigen, Schmerzmittel, Abstieg ab 300 m bessert
Höhenhirnödem (HACE)Ataxie, Verwirrtheit, Schläfrigkeitselten unter 4'300 msofort absteigen, Dexamethason und Sauerstoff, wenn vorhanden
Höhenlungenödem (HAPE)Belastungsatemnot, Husten, Leistungsknickbis zu 1 von 100 Reisenden über 4'300 mAbstieg zwingend, Sauerstoff, Patient nicht anstrengen

Diese Übersicht folgt den Angaben des CDC Yellow Book 2026. Das Höhenhirnödem gilt als Endstadium der akuten Bergkrankheit. Ohne Behandlung kann innerhalb von zwölf bis 24 Stunden nach dem Auftreten der Ataxie ein Koma folgen.

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Warum ist Trekking in Nepal anders als eine Tour in den Schweizer Alpen?

Weil du in Nepal tagelang oben bleibst. Eine Schweizer Hochtour bringt dich für ein paar Stunden auf 3'500 Meter, danach schläfst du wieder tief. Beim Trekking in Nepal steigt die Schlafhöhe Tag für Tag, und genau die Schlafhöhe ist der Faktor, der über Höhenkrankheit entscheidet. Der Sauerstoffmangel ist nachts am stärksten.

Ein Zahlenbeispiel aus dem CDC Yellow Book: Auf rund 3'050 Metern beträgt der eingeatmete Sauerstoffpartialdruck nur noch 69 Prozent des Werts auf Meereshöhe. Die arterielle Sättigung fällt bei akuter Exposition auf 88 bis 91 Prozent. Das Basislager am Everest liegt bei etwa 5'400 Metern, also weit über allem, was du in der Schweiz zu Fuss erreichst.

Wie haeufig ist die Hoehenkrankheit in vier typischen Situationen Vier Balken zeigen Anteile von Reisenden mit Hoehenerkrankung: 25 Prozent bei Schlafhoehen ueber 2450 Meter in Colorado, rund 30 Prozent in hohen Lagen der Everest-Route bei ueblichen Zeitplaenen, rund 50 Prozent bei direktem Flug auf ueber 3400 Meter, bis 1 Prozent Hoehenlungenoedem oberhalb von 4300 Meter. Quelle: CDC Yellow Book 2026. Anteil Betroffener je Situation (in Prozent) 25 % Colorado ueber 2450 m 30 % Everest-Route hohe Lagen rund 50 % Flug direkt auf ueber 3400 m bis 1 % Lungenoedem ueber 4300 m
Eigene Darstellung nach Hackett PH, Shlim DR: High-Altitude Travel and Altitude Illness, CDC Yellow Book 2026, publiziert 23.04.2025.

Dazu kommt die Infrastruktur. Auf einem Trekking in Nepal kann die nächste ärztliche Hilfe einen Tagesmarsch entfernt sein. Wie lange die Wege dort wirklich dauern, zeigt unser Guide zu den Transportmitteln in Sri Lanka und Nepal.

Wie schnell darfst du beim Trekking überhaupt aufsteigen?

Als Faustregel gilt die Empfehlung der Wilderness Medical Society, die das CDC Yellow Book zitiert: Steige nicht an einem Tag auf eine Schlafhöhe von 2'750 Metern oder mehr, gewinne oberhalb von 3'000 Metern höchstens 500 Höhenmeter Schlafhöhe pro Nacht und plane pro 1'000 Höhenmeter Gewinn einen zusätzlichen Akklimatisationstag ein.

Das klingt streng, ist aber der Kern jeder seriösen Trekking-Planung. Wer sich daran hält, rutscht ganz ohne Medikamente von der Hochrisiko- in die Niedrigrisikogruppe.

Konkret sieht die Vorbereitung so aus:

  1. Rechne die Schlafhöhen deiner Route auf, nicht die Gipfelhöhen. Entscheidend ist, wo du übernachtest.
  2. Prüfe jeden Tagesabschnitt oberhalb von 3'000 Metern auf die 500-Meter-Regel. Bei mehr Höhengewinn brauchst du eine Zwischenübernachtung.
  3. Plane pro 1'000 Höhenmeter einen Ruhetag ein, an dem du auf gleicher Höhe schläfst.
  4. Nutze das Schweizer Vortraining: Zwei Nächte über 2'750 Metern innerhalb der letzten 14 Tage vor der Reise wirken laut CDC vorbeugend, je näher am Abreisedatum, desto besser.
  5. Verzichte in den ersten 48 Stunden auf Alkohol und auf harte körperliche Belastung.
  6. Trinke deinen Kaffee weiter, wenn du sonst täglich Koffein konsumierst. Ein Entzugskopfschmerz lässt sich sonst kaum von einem Höhenkopfschmerz unterscheiden.
  7. Baue mindestens zwei Pufferttage ein, bevor dein Rückflug oder dein Semesterstart drängt.

Punkt vier ist dein Heimvorteil. Eine Nacht auf einer SAC-Hütte über 2'750 Metern kostet dich ein Wochenende, und du nimmst einen messbaren Schutzeffekt mit nach Nepal. Studierende aus flacheren Ländern haben diese Option schlicht nicht.

Wie hoch ist dein persönliches Risiko für die Höhenkrankheit?

Das CDC Yellow Book teilt Reisende in drei Risikoklassen ein, und zwar nach drei Kriterien: der eigenen Vorgeschichte, der Schlafhöhe am ersten Tag und dem Aufstiegstempo. Die Einteilung setzt einen Start unterhalb von 1'200 Metern voraus, was für einen Abflug ab Zürich oder Genf zutrifft.

KriteriumNiedriges RisikoMittleres RisikoHohes Risiko
Vorgeschichtekeine oder leichte AMSmittelschwere bis schwere AMSfrüher HAPE oder HACE
Schlafhöhe am Tag 1unter 2'750 m2'750 bis 3'400 müber 3'400 m
Aufstiegstempo500 m pro Tag über 3'000 m500 m pro Tag über 3'000 m mit Zusatztagen500 m pro Tag über 3'000 m ohne Zusatztage
Empfehlungkeine Prophylaxe nötigAcetazolamid erwägenAcetazolamid dringend empfohlen

Quelle: CDC Yellow Book 2026, Tabelle 3.5.1. Der wichtigste Prädiktor bleibt, wie du selbst früher auf Höhe reagiert hast, allerdings nur bei ähnlicher Höhe und ähnlichem Tempo.

Ein Sonderfall betrifft viele Nepal-Reisende: Wer per Flugzeug direkt auf über 3'400 Meter gelangt, landet automatisch in der Hochrisikogruppe. Die Rate an Höhenerkrankungen nähert sich in solchen Situationen 50 Prozent. Deshalb ist bei einem Anflug in die Berge eine niedrige Schwelle für eine medikamentöse Prophylaxe sinnvoll.

Welche Medikamente helfen gegen die Höhenkrankheit?

Acetazolamid ist das am besten untersuchte Mittel zur Vorbeugung. Es beschleunigt die Akklimatisation, indem es eine leichte Übersäuerung des Blutes erzeugt und damit die Atmung antreibt. Was normalerweise drei bis fünf Tage dauert, schafft der Körper damit laut CDC in etwa einem Tag. Die übliche Dosis zur Vorbeugung liegt bei 125 mg alle zwölf Stunden.

Dexamethason wirkt schneller gegen mittelschwere bis schwere Beschwerden, wird aber als Notfallmedikament und Begleitung des Abstiegs eingesetzt, nicht als Dauerprophylaxe. Ibuprofen 600 mg alle acht Stunden senkt das Risiko ebenfalls, etwas schwächer als Acetazolamid, dafür rezeptfrei. Nifedipin ist für Personen reserviert, die schon einmal ein Höhenlungenödem hatten.

Arterielle Sauerstoffsaettigung in verschiedenen Situationen Drei Balken zeigen die arterielle Sauerstoffsaettigung: rund 98 Prozent auf Meereshoehe, 88 bis 91 Prozent bei akuter Exposition auf 3050 Meter, 50 bis 70 Prozent bei einem Hoehenlungenoedem. Quelle: CDC Yellow Book 2026. Sauerstoffsaettigung im Blut (SpO2, in Prozent) rund 98 % Meereshoehe 88 bis 91 % 3050 m, akut 50 bis 70 % Hoehenlungenoedem
Eigene Darstellung nach CDC Yellow Book 2026, Kapitel High-Altitude Travel and Altitude Illness. Die Werte beziehen sich auf akute Exposition beziehungsweise auf typische Messwerte bei einem Hoehenlungenoedem.

Ein Pulsoximeter wiegt nichts und gehört auf jedes anspruchsvolle Trekking. Was sonst noch in den Rucksack gehört, steht in unserer Packliste fürs Auslandspraktikum. Rezepte klärst du vor der Abreise, idealerweise im selben Termin wie die Reiseimpfungen fürs Wahlstudienjahr.

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Was tun, wenn dich die Symptome unterwegs erwischen?

Halte dich an drei Regeln, die das CDC Yellow Book als Kern der Prävention schwerer Verläufe nennt: Kenne die frühen Symptome, steige niemals mit Beschwerden höher zum Schlafen, und steige ab, sobald sich die Beschwerden trotz Ruhe oder Behandlung verschlechtern. Wer diese drei Punkte einhält, stirbt praktisch nie an der Höhenkrankheit.

So gehst du auf dem Trek konkret vor:

  1. Sag es laut. Melde Kopfschmerz und Übelkeit deiner Gruppe und dem Guide, bevor du dich stärker fühlst, als du bist.
  2. Bleib auf dieser Höhe. Kein weiterer Aufstieg, solange Symptome bestehen, auch wenn der Tagesplan etwas anderes vorsieht.
  3. Behandle symptomatisch. Ibuprofen 600 mg oder Paracetamol 500 mg alle acht Stunden gegen Kopfschmerz, ein Antiemetikum gegen Übelkeit.
  4. Beobachte über Stunden, nicht über Minuten. Eine akute Bergkrankheit bessert sich meist innerhalb von zwölf bis 48 Stunden ohne weiteren Aufstieg.
  5. Steig ab, wenn es schlechter wird. Ein Abstieg von 300 Metern und mehr bringt bei der akuten Bergkrankheit rasche Besserung.
  6. Bei Ataxie, Verwirrtheit oder Atemnot in Ruhe gilt keine Beobachtungszeit mehr, sondern sofortiger Abstieg plus Sauerstoff und Medikamente, wenn verfügbar.
  7. Dokumentiere Uhrzeiten, Höhen und Befunde. Das hilft der Ärztin im Tal und deiner Versicherung.

In zwei klassischen Trekking-Regionen gibt es ärztliche Anlaufstellen: Die Himalayan Rescue Association betreibt seit 1973 Aid Posts in Manang und Pheriche, letzteres auf rund 4'370 Metern, in der Saison besetzt mit freiwilligen Ärztinnen und Ärzten. Verlass dich aber nicht darauf, dass du an deinem schlechten Tag genau dort stehst.

Prayer Flags ueber einem Bergpanorama in Nepal, Symbolbild fuer die Akklimatisation auf einem Trekking im Himalaya

Was zahlt deine Krankenkasse bei einem Notfall in den Bergen?

Weniger, als du denkst. Bei einem vorübergehenden Aufenthalt ausserhalb der EU, der EFTA und des Vereinigten Königreichs übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung laut Bundesamt für Gesundheit nur Notfallbehandlungen, und zwar höchstens bis zum doppelten Betrag dessen, was dieselbe Behandlung in der Schweiz gekostet hätte.

Bei stationären Aufenthalten sind es maximal 90 Prozent der Kosten, die derselbe Spitalaufenthalt in der Schweiz verursacht hätte. Der Grund ist der Kantonsanteil, der im Ausland wegfällt.

Alle übrigen medizinischen Leistungen im Ausland sind grundsätzlich nicht durch die Grundversicherung gedeckt. Übersetzt auf ein Trekking heisst das: Ein Helikopterflug aus dem Khumbu und eine medizinisch begleitete Rückführung in die Schweiz fallen nicht darunter. Das BAG empfiehlt für Reisen ausserhalb der EU und EFTA deshalb ausdrücklich eine zusätzliche Reise- oder Auslandkrankenversicherung.

Prüfe vor der Buchung drei Punkte schriftlich, nicht telefonisch: Deckt deine Police Bergrettung und Helikoptereinsatz? Gibt es eine Höhenbegrenzung in den Bedingungen, etwa 4'000 oder 5'000 Meter? Und wird die Rechnung direkt übernommen oder musst du vor Ort in Vorleistung gehen? Welche Deckungen im Frankenbereich für Studierende sinnvoll sind, haben wir im Guide zur Auslandkrankenversicherung fürs Praktikum aufgeschlüsselt.

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So planst du dein Trekking nach dem Praktikum

Der beste Zeitpunkt ergibt sich fast von selbst. Die Sommerfamulaturen laufen im August aus, und die klassische Trekkingsaison beginnt nach dem Monsun im Herbst. Wer danach zwei bis drei Wochen anhängt, trifft meist auf stabileres Wetter als im Sommer.

Rechne aber ehrlich: Akklimatisationstage und Puffer kosten Zeit, die in deiner Studienplanung stehen muss. Wie du die Wochen sauber ins klinische Wahlstudienjahr einbaust, erklären wir separat. Wer das Praktikum noch sucht, findet Kliniken und Abläufe im Guide zur Famulatur in Nepal.

Zwei organisatorische Dinge kommen dazu. Erstens Permits und Guide-Pflichten: Die Regeln für Nationalparks und Conservation Areas ändern sich regelmässig, kläre den Stand also bei der Buchung und nicht aus einem alten Forenbeitrag. Zweitens dein Visum, denn eine Verlängerung nach dem Praktikum will vorher durchdacht sein, siehe unseren Beitrag zum Visum für Sri Lanka und Nepal.

Ein letzter Punkt, der im Klinikalltag oft untergeht: Du kommst aus einem Spital, in dem du wochenlang mit Blut und Kanülen gearbeitet hast. Falls dort etwas passiert ist, gehört die Nachkontrolle vor den Trek, wie unser Ratgeber zur Nadelstichverletzung im Ausland zeigt. Und weil der Weg in die Berge durch tiefer gelegene, mückenreiche Regionen führt, bleibt auch der Mückenschutz relevant.

Fachlich geprüft von MUDr. Andreas Zehetner, der die reisemedizinischen Angaben zu Höhenanpassung, Prophylaxe und Notfallabläufen für die travel4med-Standorte regelmässig auf Aktualität prüft.

Häufig gestellte Fragen

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Quellen