Allgemein

Hitzschlag im Auslandspraktikum: Symptome und Erste Hilfe

MUDr. Andreas Zehetner
MUDr. Andreas ZehetnerArzt, Co-Founder von travel4med
  • 31. Oktober 2026
  • 13 Minuten
Hitzschlag im Auslandspraktikum: Symptome und Erste Hilfe

Hitzschlag im Auslandspraktikum: Symptome und Erste Hilfe

Ein Hitzschlag ist ein lebensbedrohlicher Notfall, bei dem die Körperkerntemperatur auf über 40 °C steigt und das Gehirn nicht mehr richtig arbeitet: Die betroffene Person wird verwirrt, ist desorientiert oder verliert das Bewusstsein. Was dann zählt, ist sofortiges Kühlen und der Notruf. Für dein Auslandspraktikum in Sri Lanka, auf Bali, auf Sansibar oder in Nepal heisst das vor allem: Die ersten ein bis zwei Wochen sind die riskantesten, denn dein Körper kommt aus dem Schweizer Winter.

Key Takeaways

  • Hitzschlag ist ein Notfall: Laut MSD Manual sind eine Kerntemperatur über 40 °C und ein veränderter Bewusstseinszustand die Kennzeichen. Die WHO spricht von einem Notfall mit hoher Sterblichkeit.
  • Erst kühlen, dann alles andere: In der Schweiz wählst du 144. Kühlen mit feuchten Tüchern und Luftzug ist die wichtigste Erste Hilfe, Fiebersenker wie Paracetamol helfen laut MSD Manual nicht.
  • Der Temperatursprung ist gross: Im Januar liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur in Zürich bei 2,0 °C, in Denpasar auf Bali bei 33,0 °C (WMO-Klimanormalwerte).
  • Akklimatisierung braucht Zeit: Laut MSD Manual dauert die Gewöhnung an Hitze meist 7 bis 14 Tage. Plane die erste Woche bewusst ruhiger.
  • Auch in der Schweiz ein Thema: Swiss TPH führt 410 Todesfälle im Sommer 2025 auf die Hitze zurück, das sind 4,5 je 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal. Das Profil findest du auf der Autorenseite von MUDr. Amandeep Grewal. Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche oder reisemedizinische Beratung.

Was ist ein Hitzschlag?

Ein Hitzschlag ist laut Kanton Bern die schwerste Form der Hitzeerkrankung. Das MSD Manual beschreibt ihn als Überhitzung mit einer Entzündungsreaktion des ganzen Körpers, die mehrere Organe schädigen und tödlich enden kann. Die zwei Kennzeichen sind eine Kerntemperatur über 40 °C und ein gestörtes Bewusstsein. Schwitzen kann dabei noch vorhanden sein oder schon fehlen.

Fachleute unterscheiden zwei Formen. Der klassische Hitzschlag entwickelt sich laut MSD Manual über zwei bis drei Tage Hitze und trifft vor allem ältere Menschen und kleine Kinder. Der Hitzschlag bei Anstrengung, auf Englisch "exertional heatstroke", kommt dagegen plötzlich und trifft gesunde, aktive Menschen: Sportlerinnen, Rekruten, Arbeiterinnen bei schwerer Arbeit. Für dich als Studentin oder Student im Auslandspraktikum ist diese zweite Form die wichtigere, denn du bist jung, fit und arbeitest trotzdem den ganzen Tag in der Wärme.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Hitzschlag im Faktenblatt "Heat and health" vom 31.07.2026 als medizinischen Notfall mit hoher Sterblichkeit ein. Laut WHO starben zwischen 2000 und 2019 jedes Jahr rund 489'000 Menschen an den Folgen von Hitze, 45 Prozent davon in Asien. Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nennt Hitzeerschöpfung, Hitzschlag und Sonnenstich als eigene hitzebedingte Erkrankungen.

Bereit für dein Auslandsabenteuer?

Sichere dir jetzt deinen Platz für dein Praktikum im Ausland.

Woran erkennst du einen Hitzschlag?

Am Kopf, nicht am Thermometer. Das entscheidende Zeichen für einen Hitzschlag ist ein gestörtes Bewusstsein: Verwirrtheit, Desorientierung, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit bei einer Person, die in der Hitze war. Die Suva nennt dazu eine Körpertemperatur über 40 °C, schnelle Atmung und schnellen Herzschlag, der Kanton Bern einen tiefen Blutdruck. Wer so reagiert, braucht sofort Hilfe.

Vorher kündigt sich die Überhitzung oft an. Das BAG zählt als Warnzeichen hitzebedingter Erkrankungen unter anderem Schwäche und Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, einen trockenen Mund, Übelkeit und Erbrechen, eine hohe Körpertemperatur, starkes Schwitzen und einen erhöhten Puls auf. Der Unterschied zwischen Hitzeerschöpfung und Hitzschlag liegt laut MSD Manual genau in zwei Punkten: dem gestörten Nervensystem und der Temperatur über 40 °C.

MerkmalHitzeerschöpfungHitzschlag
Bewusstseinklar, eventuell Schwindelverwirrt, benommen bis bewusstlos
Kerntemperaturerhöhtüber 40 °C
Typische ZeichenSchwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfe, starkes SchwitzenVerwirrtheit, schneller Herzschlag, tiefer Blutdruck, Schwitzen kann fehlen
Was zu tun istSchatten, hinlegen, kühlen, trinken; bessert es nicht, ärztliche Hilfesofort Notruf 144 und sofort aktiv kühlen

Quellen der Tabelle: MSD Manual (Heatstroke), Suva, Gesundheitsdirektion Kanton Bern und BAG. Im Zweifel behandelst du wie einen Hitzschlag.

Ein häufiger Irrtum: "Die schwitzt ja noch, also ist es kein Hitzschlag." Das stimmt nicht. Die Suva schreibt, dass beim Hitzschlag das Schwitzen fehlen kann, und laut MSD Manual ist die Haut beim Hitzschlag durch Anstrengung oft noch feucht vom Schweiss. Verlass dich deshalb auf das Verhalten der Person, nicht auf ihre Haut. Das MSD Manual beschreibt die Spannweite: von Verwirrtheit und seltsamem Verhalten über Delirium und Krampfanfälle bis zum Koma.

Was tun bei einem Hitzschlag?

Kühlen und den Notruf wählen, und zwar gleichzeitig. Wie schnell die Kühlung beginnt, beeinflusst laut MSD Manual die Prognose, und im Spital ist das Ziel eine Kerntemperatur unter 39 °C innerhalb von 30 Minuten. Die Erste-Hilfe-Schritte der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherung, sind für Laien gedacht und lassen sich überall umsetzen:

  1. Notruf wählen. In der Schweiz ist das die 144. Im Ausland rufst du die lokale Notrufnummer oder direkt die Notfallstation deines Gastspitals an. Beide Nummern notierst du dir am ersten Tag.
  2. Raus aus der Hitze. Die Person in den Schatten oder an einen kühlen Ort bringen, am besten in einen klimatisierten Raum.
  3. Richtig lagern. Flach hinlegen, Kopf und Oberkörper leicht erhöht. Ist die Person bewusstlos, kommt sie in die stabile Seitenlage.
  4. Kleidung lockern. Damit die Haut Wärme abgeben kann.
  5. Aktiv kühlen. Feuchte, kühle Tücher oder Kältekompressen auf die Haut, dazu Luftzug. Eis legst du laut Suva nie direkt auf die Haut. Laut MSD Manual ist das Kühlen durch Verdunstung, also lauwarmes Wasser auf die Haut und ein grosser Ventilator, sehr wirksam.
  6. Überwachen. Bis Rettungsdienst oder Notfallteam übernehmen, kontrollierst du Bewusstsein, Atmung und Puls und kühlst weiter.

Für leichtere Hitzebeschwerden, also ohne Verwirrtheit, rät der Kanton Bern: in einer kühlen, schattigen Umgebung hinlegen, feuchte Tücher, Luftzug und kühles Wasser zu trinken, bei Muskelkrämpfen ein Getränk mit Elektrolyten. Bessert sich der Zustand nicht, rufst du eine Ärztin oder einen Arzt. Der Kanton Bern nennt drei Gründe für die Ambulanz: Die Person ist nicht mehr richtig ansprechbar, ihr Bewusstsein ist getrübt, oder der Puls ist bei tiefem Blutdruck hoch.

Warum helfen Paracetamol und Aspirin bei einem Hitzschlag nicht?

Weil ein Hitzschlag kein Fieber durch eine Infektion ist. Der Körper ist überhitzt, weil er die Wärme nicht mehr loswird, und dagegen hilft nur Kühlen von aussen. Das MSD Manual hält ausdrücklich fest, dass Fiebersenker beim Hitzschlag nicht empfohlen sind. Paracetamol, Aspirin und Ibuprofen bleiben also in der Packung.

Schlimmer noch: Laut MSD Manual behandeln Fiebersenker das eigentliche Problem nicht und können zu Schäden an Leber oder Niere beitragen, die beim Hitzschlag ohnehin gefährdet sind. Lass also die Tablette aus der Reiseapotheke weg und greif zum Wasser. Was trotzdem in deine Reiseapotheke gehört, erklärt der Beitrag zur Reiseapotheke fürs Auslandspraktikum.

Einige Medikamente erhöhen das Risiko für einen Hitzschlag sogar. Das MSD Manual nennt unter anderem Diuretika, Antihistaminika, Anticholinergika, trizyklische Antidepressiva, Lithium und Abführmittel, dazu Alkohol. Nimmst du regelmässig ein Medikament, sprich das in der reisemedizinischen Beratung vor dem Auslandspraktikum an.

Wie heiss ist es an deinem Praktikumsort im Januar?

In Colombo, Denpasar und Zanzibar rund 29 bis 31 Grad wärmer als in Zürich. Startest du deine Unterassistenz oder dein Praktikum in Krankenpflege im Winter, wechselst du innerhalb eines Tages die Jahreszeit. Die Klimanormalwerte im World Weather Information Service der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zeigen, was das bedeutet: Im Januar liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur in Zürich bei 2,0 °C, in Denpasar auf Bali bei 33,0 °C.

Mittlere Tageshoechsttemperatur im Januar: Zuerich und die vier Praktikumsorte Balken je Ort, Skala 0 bis 35 Grad Celsius. Zuerich 2,0 Grad, Pokhara in Nepal 19,7 Grad, Colombo in Sri Lanka 30,9 Grad, Zanzibar 32,1 Grad, Denpasar auf Bali 33,0 Grad. Quelle: WMO World Weather Information Service, Klimanormalwerte der nationalen Wetterdienste, Zuerich von MeteoSchweiz. Mittlere Tageshoechsttemperatur im Januar (Grad Celsius) WMO-Klimanormalwerte, je 14 Pixel pro Grad Zuerich 2,0 Pokhara 19,7 Colombo 30,9 Zanzibar 32,1 Denpasar 33,0
Quelle: WMO World Weather Information Service, Klimanormalwerte für Zürich (MeteoSchweiz), Pokhara, Colombo, Denpasar und Zanzibar, abgerufen am 31.10.2026. Die Messperioden unterscheiden sich je nach Station. Angegeben ist der Mittelwert der Tageshöchsttemperatur, nicht der Rekord. Eigene Darstellung.

Nepal fällt im Winter aus der Reihe. Pokhara kommt im Januar im Mittel auf 19,7 °C, im Juni aber auf 30,6 °C. Wer dort im Frühling oder Sommer arbeitet, landet also ebenfalls in der Hitze. Die drei anderen Orte liegen das ganze Jahr in der Wärme: Selbst der kühlste Monat bringt im Mittel 30,0 °C in Colombo, 29,6 °C in Denpasar und 28,6 °C in Zanzibar. Und nachts kühlt es in Colombo von Mai bis August im Mittel nur auf etwa 25 °C ab. Die Details zu jedem Ort findest du auf der Seite zu unseren Standorten, etwa zu Sri Lanka, Bali, Sansibar und Nepal.

Warum ist dieser Sprung wichtig? Weil sich dein Körper erst an die Hitze gewöhnen muss. Das MSD Manual schreibt, dass diese Akklimatisierung meist 7 bis 14 Tage in der heissen Umgebung braucht. In dieser Zeit schwitzt du deutlich mehr, und der Salzgehalt im Schweiss sinkt um bis zu 60 Prozent. Wer noch nicht akklimatisiert ist, bekommt laut MSD Manual eher Hitzekrämpfe oder eine andere Hitzeerkrankung. Dazu kommt der Jetlag, der die erste Woche zusätzlich anstrengend macht. Tipps dazu findest du im Beitrag zum Jetlag vor dem Wahlstudienjahr.

Hand hält ein Glas Wasser mit Eiswürfeln vor einem weissen Oberteil, Symbolbild für regelmässiges Trinken gegen einen Hitzschlag

Sichere dir dein Infomaterial

Fordere kostenlos und unverbindlich alle wichtigen Infos an.

Wie beugst du einem Hitzschlag im Spitalalltag vor?

Mit einem ruhigen Start, festen Trinkzeiten und Pausen im Kühlen. Die drei goldenen Regeln des BAG für Hitzetage lauten laut Kanton Bern: körperliche Anstrengung vermeiden, Hitze fernhalten und den Körper kühlen, viel trinken und leicht essen. Im Praktikum sieht das konkret so aus:

  • Die erste Woche bewusst leichter planen. Akklimatisierung braucht 7 bis 14 Tage. Lange Spaziergänge in der Mittagshitze, Sport und Ausflüge verschiebst du auf später.
  • Anstrengendes früh erledigen. Die WHO rät, anstrengende Tätigkeiten in der heissesten Tageszeit einzuschränken. Wege zwischen Gebäuden und körperliche Arbeit legst du, wo es geht, in den Morgen.
  • Nach Plan trinken, nicht nach Durst. Durst ist laut MSD Manual ein schlechter Anzeiger für Flüssigkeitsmangel. Die WHO empfiehlt für Hitzetage etwa eine Tasse Wasser pro Stunde und mindestens 2 bis 3 Liter pro Tag. Eine eigene Flasche gehört an jeden Arbeitstag.
  • Salz nicht vergessen. Vor der Akklimatisierung enthält dein Schweiss mehr Salz. Bei Muskelkrämpfen hilft laut Kanton Bern ein Getränk mit Elektrolyten.
  • Leichte, lockere Kleidung. Das empfiehlt die WHO. Unter Schutzkleidung im OP oder in der Isolation wird es schnell heiss, plane dort kurze Pausen ein.
  • Zwei bis drei Stunden täglich an einem kühlen Ort. Auch das nennt die WHO als Schutz. Ein Ventilator hilft laut WHO nur bis zu einer Lufttemperatur von 40 °C.
  • Alkohol am Abend sparsam. Alkohol fördert laut MSD Manual den Flüssigkeitsverlust.

Was du für die Hitze einpackst, von der Trinkflasche bis zu Elektrolytpulver, steht auf der Packliste fürs Auslandspraktikum. Und wann es an welchem Ort am heissesten ist, zeigt der Beitrag zur besten Reisezeit fürs Wahlstudienjahr. Mehr zum Klinikalltag in der Hitze liefert unsere Schwesterseite im Beitrag Hitze im Auslandspraktikum, geschrieben für Studierende aus Deutschland.

Unterassistenz oder Praktikum in Krankenpflege in Sri Lanka, Nepal, Bali oder Sansibar? travel4med organisiert deinen Platz im Gastspital, die Unterkunft und deine Ansprechpersonen vor Ort, die dir in den ersten Tagen helfen, gut anzukommen. Schau dir die Unterassistenz im Ausland oder das Praktikum in Krankenpflege an und vereinbare deine kostenlose Beratung.

Hitzschlag in der Schweiz: die Zahlen aus dem Sommer 2025

Hitze ist kein reines Tropenthema. Im Auftrag von BAFU und BAG schätzt das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH) jedes Jahr die hitzebedingten Todesfälle. Laut Bericht vom 09.07.2026 gehen zwischen Mai und September 2025 in der Schweiz 410 Todesfälle auf die Hitze zurück (95-Prozent-Vertrauensbereich: 284 bis 537). Das sind 4,5 Todesfälle je 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Der Sommer 2025 war laut Swiss TPH der sechstwärmste seit Messbeginn 1864, und im Juni zählte der Bericht mit 158 Todesfällen den höchsten Juni-Wert der letzten 20 Jahre. Am stärksten betroffen waren mit rund 84 Prozent Menschen ab 75 Jahren. Das passt zum klassischen Hitzschlag, der vor allem ältere Menschen trifft. Junge Erwachsene wie du sind dagegen eher beim Hitzschlag durch Anstrengung gefährdet, also genau dann, wenn sie in der Hitze viel leisten.

Zum Vergleich: Laut Kanton Bern gilt in der Schweiz eine Hitzewelle der Warnstufe 3, wenn die mittlere Tagestemperatur an drei Tagen hintereinander mindestens 25 °C erreicht. In Colombo liegt schon die mittlere nächtliche Tiefsttemperatur von Mai bis August über 25 °C. Was in der Schweiz eine Warnung auslöst, ist dort ganz normaler Alltag.

Hitzschlag im Gastspital: was du dort lernst

Für dich als angehende Ärztin oder Pflegefachfrau ist der Hitzschlag auch ein Stück Notfallmedizin. Im Gastspital siehst du vielleicht Patientinnen und Patienten, die bei der Feldarbeit oder auf dem Bau kollabiert sind. Das MSD Manual beschreibt das Eintauchen in kaltes oder Eiswasser als die Kühlmethode mit der niedrigsten Krankheitslast und Sterblichkeit. Wo das nicht geht, kühlen Teams durch Verdunstung mit lauwarmem Wasser und Ventilator.

Achte auch auf die Abgrenzung. Das MSD Manual nennt bei unklarer Diagnose unter anderem akute Infektionen wie Sepsis, Malaria und Meningitis als Differenzialdiagnose. Eine hohe Temperatur mit Verwirrtheit ist in den Tropen also nicht automatisch ein Hitzschlag, und zur Abklärung gehört mehr als ein Thermometer. Wie Ärztinnen und Ärzte für Infektionen arbeiten, erklärt unser Schwesterportal im Beitrag Was macht ein Infektologe?, und einen Einblick in die Sportmedizin, wo körperliche Belastung zum Alltag gehört, gibt es dort ebenfalls. Mehr Fälle aus der Akutmedizin erwarten dich im Notfallmedizin-Praktikum im Ausland und im Tropenmedizin-Praktikum im Ausland.

Und wenn es dich selbst erwischt? Dann gilt der Beitrag Krank im Auslandspraktikum. Prüf vor der Abreise, ob deine Auslandskrankenversicherung fürs Praktikum Notfallbehandlung und Rücktransport deckt.

Häufige Fragen zum Hitzschlag

Noch Fragen offen?

Nimm kostenlos an unserem nächsten Live-Webinar teil.

Quellen

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Heat and health", Faktenblatt vom 31.07.2026, abgerufen am 31.10.2026. who.int
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): "Hitze", abgerufen am 31.10.2026. bag.admin.ch
  • Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern: "Häufige Fragen: Gesundheit und Hitze", abgerufen am 31.10.2026. gsi.be.ch
  • Luyten A., Röösli M., Ragettli M. S. (Swiss TPH): "Monitoring hitzebedingte Todesfälle: Sommer 2025", im Auftrag von BAFU und BAG, 09.07.2026. bafu.admin.ch
  • Suva: "Hitzschlag oder Hitzekrampf?", Magazin, 13.08.2025, abgerufen am 31.10.2026. suva.ch
  • Yip K., Tanen D.: "Heatstroke", MSD Manual Professional Version, vollständige Prüfung Mai 2025, abgerufen am 31.10.2026. msdmanuals.com
  • MSD Manual Professional Version: "Overview of Heat Illness", vollständige Prüfung Mai 2025, abgerufen am 31.10.2026. msdmanuals.com
  • Weltorganisation für Meteorologie (WMO), World Weather Information Service: Klimanormalwerte für Zürich (MeteoSchweiz), Pokhara, Colombo, Denpasar und Zanzibar, abgerufen am 31.10.2026. worldweather.wmo.int