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Meningokokken-Impfung fürs Wahlstudienjahr: Wer braucht sie?

MUDr. Andreas Zehetner
MUDr. Andreas ZehetnerArzt, Co-Founder von travel4med
  • 5. November 2026
  • 13 Minuten
Meningokokken-Impfung fürs Wahlstudienjahr: Wer braucht sie?

Meningokokken-Impfung fürs Wahlstudienjahr: Wer braucht sie?

Die Meningokokken-Impfung ist eine Impfung gegen das Bakterium Neisseria meningitidis, das Hirnhautentzündung und Blutvergiftung auslöst. In der Schweiz ist sie für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren empfohlen, nachholen kannst du sie bis zum 20. Geburtstag. Danach brauchst du sie vor dem Wahlstudienjahr nur mit einer Indikation: bestimmte Reiseziele, Arbeit im Labor oder ein Risikofaktor.

Key Takeaways

  • Bis 20 nachholen: Der Schweizerische Impfplan 2026 empfiehlt die Meningokokken-Impfung gegen ACWY und B allen Jugendlichen von 11 bis 15 Jahren. Die Nachholimpfung gilt bis zum 20. Geburtstag.
  • Reise als Indikation: Für Reisen in Endemiegebiete länger als einen Monat oder in Epidemiegebiete empfiehlt das BAG eine Dosis MCV-ACWY. Gegen Meningokokken B impft man für Reisen nicht.
  • Unsere vier Standorte: Die Länderseiten der CDC für Tansania, Nepal, Sri Lanka und Indonesien führen die Meningokokken-Impfung nicht als Reiseimpfung. Die Schweizer Reiseempfehlung zielt auf den Meningitis-Gürtel in Afrika.
  • Labor zählt: Wer im mikrobiologischen Labor mit Meningokokken-Proben arbeitet, gilt laut Impfplan als Risikogruppe, mit Auffrischung alle 5 Jahre.
  • Kosten: Am Swiss TPH kostet MCV-ACWY CHF 50.90, Meningokokken B CHF 98.70 pro Dosis. Bei Reise- oder Berufsindikation zahlt die Grundversicherung laut BAG nicht.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal. Das Profil findest du auf der Autorenseite von MUDr. Amandeep Grewal. Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche oder reisemedizinische Beratung.

Was sind Meningokokken, und wie gefährlich ist eine Erkrankung?

Meningokokken sind Bakterien, die laut BAG 8 bis 15 Prozent der Menschen in Europa harmlos im Nasen-Rachen-Raum tragen. Gefährlich wird es, wenn sie ins Blut oder in die Hirnhäute gelangen. Dann droht eine Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung, die innert Stunden lebensbedrohlich werden kann. In der Schweiz gibt es rund 50 schwere Fälle pro Jahr.

Übertragen werden Meningokokken laut BAG bei engem Kontakt, vor allem als Tröpfcheninfektion: wenn dich jemand direkt anhustet oder beim Küssen. Eine Blutvergiftung beginnt plötzlich mit Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen und oft einem Hautausschlag. Eine Hirnhautentzündung zeigt sich zuerst grippeähnlich, dann kommen Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle und Nackensteifigkeit dazu.

Die Zahlen sind ernst. Bei schweren Komplikationen liegt die Sterblichkeit laut BAG bei rund 7 Prozent. Selbst mit früh gegebenen Antibiotika bleiben manchmal Hörverlust, Epilepsie oder Amputationen zurück. Weltweit sieht die WHO eine Region besonders betroffen: den afrikanischen Meningitis-Gürtel, der von Senegal bis Äthiopien reicht. 2025 meldeten dort 24 von 26 Ländern im Überwachungsnetz 21'526 Verdachtsfälle und 971 Todesfälle, eine Sterblichkeit von 4,5 Prozent (WHO, Faktenblatt Meningitis).

Und warum betrifft dich das als Medizinstudentin? Weil Jugendliche von 15 bis 19 Jahren in der Schweiz laut Impfplan nach den Säuglingen die zweithöchste Erkrankungsrate haben. Viele im Master sind gerade erst aus diesem Alter heraus. Ein Blick ins Impfbüchlein lohnt sich also.

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Was empfiehlt der Schweizer Impfplan bei Meningokokken?

Der Schweizerische Impfplan 2026 empfiehlt die Meningokokken-Impfung als ergänzende Impfung: für Kleinkinder, für alle Jugendlichen von 11 bis 15 Jahren und für Risikogruppen. Jugendliche bekommen eine Dosis MCV-ACWY und seit 2024 zwei Dosen gegen Serogruppe B. Nachholen ist bis zum 20. Geburtstag empfohlen. Für Erwachsene gibt es danach nur noch Indikationen.

Die Details stehen im Schweizerischen Impfplan 2026 des BAG und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen. Zwei Impfstofftypen musst du kennen. MCV-ACWY ist ein Konjugatimpfstoff gegen die Serogruppen A, C, W und Y. 4CMenB schützt gegen Serogruppe B. Kein einzelner Impfstoff deckt alle Gruppen ab, darum gibt es beide.

Warum beide? Im Zeitraum 2011 bis 2020 waren in der Schweiz laut Impfplan fast 60 Prozent der Fälle mit bekannter Serogruppe durch C, W oder Y verursacht. Fast die Hälfte ging auf Serogruppe B zurück, bei Kindern unter 5 Jahren sogar rund 75 Prozent.

Deine SituationWas der Impfplan 2026 empfiehlt
Du bist 11 bis 15 Jahre alt1 Dosis MCV-ACWY und 2 Dosen 4CMenB (Mindestabstand 1 Monat)
Du bist unter 20 und nicht oder unvollständig geimpftNachholimpfung gegen ACWY und B bis zum 20. Geburtstag
Reise in ein Endemiegebiet länger als 1 Monat oder in ein Epidemiegebiet1 Dosis MCV-ACWY, Auffrischung alle 5 Jahre bei erneutem Risiko; keine B-Impfung für Reisen
Arbeit im mikrobiologischen Labor mit Meningokokken-ProbenMCV-ACWY und 4CMenB, Auffrischung alle 5 Jahre
Risikofaktor wie fehlende Milz oder KomplementdefektMCV-ACWY und 4CMenB nach Schema für Risikopersonen

Quelle der Tabelle: BAG, Schweizerischer Impfplan 2026, Kapitel Meningokokken für Jugendliche, Risikogruppen und Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Brauchst du die Meningokokken-Impfung mit über 20 noch?

Nicht automatisch. Ab dem 20. Geburtstag empfiehlt der Impfplan 2026 die Meningokokken-Impfung nicht mehr allen, sondern nur bei einer Indikation. Das sind ein erhöhtes Erkrankungsrisiko, etwa ohne funktionierende Milz, enger Kontakt zu einer erkrankten Person, Laborarbeit mit Meningokokken oder eine Reise in ein Endemie- oder Epidemiegebiet.

Rechne es für dich durch. Noemi aus Basel ist 19 und hat im Impfbüchlein keinen Eintrag gegen Meningokokken. Sie fällt noch unter die Nachholimpfung und sollte sie vor ihrem 20. Geburtstag erledigen, für ACWY und für B. Elena aus Bern ist 24 und plant ihre Unterassistenz auf Sansibar. Für sie gibt es keine Routineempfehlung mehr. Ob sie die Meningokokken-Impfung braucht, hängt an ihrem Reiseverlauf und an ihrer Tätigkeit.

Wie du alte Einträge findest und liest, erklärt der Beitrag zum Impfausweis vor dem Auslandspraktikum. Meningokokken-Einträge tragen meist "MCV-ACWY", "MenACWY", "4CMenB" oder einen Handelsnamen.

Ein Detail für alle, die schon 25 sind: Der Impfstoff gegen Meningokokken B ist laut Impfplan in der Schweiz für 2 Monate bis 24 Jahre zugelassen. Für Risikopersonen ab 25 empfiehlt das BAG ihn ausserhalb der Zulassung.

Meningitis-Gürtel, Sansibar, Nepal: wo die Reiseindikation greift

Für Reisende empfiehlt der Impfplan 2026 eine Dosis MCV-ACWY bei Aufenthalten in Endemiegebieten von mehr als einem Monat oder in Epidemiegebieten, dort auch bei kurzen Reisen. Das Expositionsrisiko ist laut BAG saisonal unterschiedlich und betrifft vor allem die Serogruppen A, C, W und Y. Gegen B impft man für Reisen ausdrücklich nicht.

Was ein Endemie- oder Epidemiegebiet ist, beschreibt die Schweizer Reisemedizin genauer. Auf healthytravel.ch wird die Meningokokken-Impfung "für Aufenthalte im Meningitis-Gürtel" empfohlen, also in Afrika südlich der Sahara, mit Epidemien vor allem in der Trockenzeit von Dezember bis Juni. Konkret gilt das bei einem Ausbruch für Aufenthalte über 7 Tage oder engen Kontakt zur Bevölkerung, bei Aufenthalten über vier Wochen und für Personen, "die in einem medizinischen Umfeld arbeiten werden".

Und unsere vier Standorte? Die Länderseiten der US-Gesundheitsbehörde CDC für Tansania, Nepal, Sri Lanka und Indonesien führen die Meningokokken-Impfung nicht unter den Reiseimpfungen (abgerufen am 05.11.2026). Auch auf der Tansania-Seite von healthytravel.ch erscheinen Meningokokken nur in allgemeinen Meldungen zum Meningitis-Gürtel, nicht als eigenes Länderrisiko. Für Sansibar, Nepal, Bali und Sri Lanka ist die Meningokokken-Impfung also keine Standard-Reiseimpfung.

Das heisst nicht, dass sie für dich nie passt. Die Reisemedizin der Universität Zürich empfiehlt sie "je nach Reiseverhalten und epidemiologischer Lage vor Ort". Drei Fälle solltest du in der Beratung ansprechen:

  • Du reist nach der Unterassistenz weiter, etwa auf das afrikanische Festland in ein Land des Meningitis-Gürtels.
  • Am Einsatzort wird ein Ausbruch gemeldet. Dann gilt die Epidemie-Regel auch bei kurzem Aufenthalt.
  • Du planst eine Pilgerreise nach Mekka. Dafür ist die Impfung laut UZH obligatorisch.

Welche Impfungen für Sansibar sonst wichtig sind, zeigt der Beitrag zur Unterassistenz und zum Praktikum in Krankenpflege auf Sansibar. Unsere Einsatzorte findest du unter Sansibar als Standort.

Blutagarplatte mit Bakterienkolonien vor weissem Hintergrund, Sinnbild für die Laborarbeit mit Meningokokken-Proben während der Unterassistenz

Gilt die Meningokokken-Impfung im Spital oder Labor als berufliche Impfung?

Nur im Labor. Im Kapitel zu den Beschäftigten im Gesundheitswesen nennt der Impfplan 2026 die Meningokokken-Impfung für die "Tätigkeit in mikrobiologischen Laboratorien und Umgang mit Proben, von denen die Gefahr einer Ausbreitung aerosolisierter Meningokokken ausgeht". Für die Arbeit auf der Station allein gibt es keine generelle Empfehlung.

Für Laborpersonal sieht das Schema so aus: MCV-ACWY mit einer Dosis, danach eine Auffrischung alle 5 Jahre, solange das Risiko besteht. Dazu 4CMenB mit zwei Dosen und ebenfalls Auffrischungen alle 5 Jahre. Machst du einen Teil deines Wahlstudienjahrs in der Mikrobiologie, frag deine Betreuungsperson, ob du mit Meningokokken-Kulturen arbeitest. Wie zentral dieses Fach für den klinischen Alltag ist, beschreibt unser Schwesterportal im Beitrag Wie wichtig ist die Mikrobiologie?.

Auf der Station greift eine andere Regel. Nach engem Kontakt mit einem Fall einer invasiven Meningokokken-Erkrankung kann eine Ärztin laut BAG eine Antibiotika-Prophylaxe und je nach Serogruppe eine Impfung verordnen. Bei Kontakt mit Serogruppe A, C, W oder Y empfiehlt der Impfplan MCV-ACWY als Postexpositionsprophylaxe. Passiert das im Gastspital, melde es sofort deiner Betreuungsperson. Was du bei Krankheit im Ausland sonst tun solltest, steht im Beitrag Krank im Auslandspraktikum. Wer später selbst in der Infektiologie arbeiten will, findet auf dein-medizinstudium.ch den Ratgeber Was macht ein Infektologe?.

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Meningokokken B oder ACWY: welcher Impfstoff passt zu dir?

Für die Reise ist es MCV-ACWY. Der Impfplan 2026 empfiehlt bei Reiseindikationen den Konjugatimpfstoff gegen A, C, W und Y, weil Meningokokken B bei Epidemien in diesen Ländern nicht ursächlich ist. Die B-Impfung bleibt für Kleinkinder, Jugendliche bis 20, Laborpersonal und Menschen mit Risikofaktoren reserviert.

Laut dem Faktenblatt von healthytravel.ch schützt eine Dosis MCV-ACWY gegen die Mehrheit der Meningokokken-Infektionen ab 7 bis 10 Tagen nach der Impfung, und zwar mindestens 5 Jahre lang. In der Schweiz sind dafür Menveo und Menquadfi zugelassen. Als häufige Nebenwirkungen nennt healthytravel.ch Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen oder Müdigkeit, die nach wenigen Tagen von selbst verschwinden.

Für deine Planung heisst das: Ab 24 Monaten reicht laut Impfplan bei beiden zugelassenen Impfstoffen eine Dosis. Setz sie idealerweise mindestens 10 Tage vor der Abreise. Lässt du sie mit anderen Reiseimpfungen zusammen machen, sparst du Termine. Wie ein solcher Termin abläuft, erklärt der Beitrag zur reisemedizinischen Beratung vor dem Auslandspraktikum.

Was kostet die Meningokokken-Impfung, und wer zahlt?

Am Swiss TPH in Basel kostet eine Dosis gegen Meningokokken ACWY laut Preisliste vom 22. April 2026 CHF 50.90, gegen Meningokokken B CHF 98.70. Pro Termin kommt eine Injektionsgebühr von CHF 15.00 dazu. Die Grundversicherung zahlt laut BAG nicht bei reisemedizinischer oder beruflicher Indikation, wohl aber für Jugendliche von 11 bis 19 Jahren.

Was die Meningokokken-Impfung am Swiss TPH kostet, in CHF Fuenf waagerechte Balken. Meningokokken B pro Dosis: CHF 98.70. Reiseberatung Erwachsene: CHF 77.50. Meningokokken ACWY pro Dosis: CHF 50.90. Impfbuch-Check plus einzelne reisemedizinische Impfung: CHF 39.50. Injektions- und Dokumentationsgebuehr pro Termin: CHF 15.00. Quelle: Swiss TPH, Impfpreise des Zentrums fuer Tropen- und Reisemedizin, Stand 22. April 2026. Meningokokken-Impfung am Swiss TPH: Preise in CHF Stand 22. April 2026, pro Dosis bzw. pro Termin MenB, Dosis 98.70 Reiseberatung 77.50 MenACWY, Dosis 50.90 Impfbuch-Check + Impfung 39.50 Injektionsgebühr 15.00
Quelle: Swiss TPH, Impfpreise des Zentrums für Tropen- und Reisemedizin, Stand 22. April 2026. Eigene Darstellung, Massstab 4 Pixel je Franken.
Posten am Swiss TPH (Stand 22. April 2026)Preis in CHF
Meningokokkenmeningitis A/C/W/Y, pro Dosis50.90
Meningokokkenmeningitis B, pro Dosis98.70
Reiseberatung Erwachsene77.50
Impfbuch-Check plus einzelne reisemedizinische Impfung (Gelbfieber oder Meningokokken)39.50
Injektions- und Dokumentationsgebühr, pro Termin15.00

Quelle der Tabelle: Swiss TPH, Impfpreise des Zentrums für Tropen- und Reisemedizin, Stand 22. April 2026. Die Reisemedizin der Universität Zürich nennt für Bexsero gegen Serogruppe B CHF 63 bis 124 pro Dosis, zuzüglich Beratung und Injektion.

Wer zahlt was? Das BAG-Referenzdokument zu Artikel 12a KLV vom 1. Juli 2026 hält für beide Meningokokken-Impfungen fest: "Keine Kostenübernahme bei reisemedizinischer Indikation" und "Keine Kostenübernahme bei beruflicher Indikation". Bezahlt wird, vorbehältlich Franchise und Selbstbehalt, für Jugendliche von 11 bis 19 Jahren, für Kleinkinder und für Personen mit medizinischem Risiko. Wirst du bald 20 und bist ungeimpft, lohnt sich der Termin also doppelt.

Wann solltest du die Meningokokken-Impfung vor der Abreise planen?

Kläre die Meningokokken-Impfung in der reisemedizinischen Beratung, sobald dein Gastspital und deine Reiseroute feststehen. Die Dosis wirkt ab 7 bis 10 Tagen, aber deine anderen Reiseimpfungen brauchen oft mehrere Termine. Wer alles in eine Beratung legt, plant die Abstände richtig und zahlt am Swiss TPH die Gebühr von CHF 15.00 seltener.

So gehst du konkret vor:

  1. Impfbüchlein prüfen: Such nach Einträgen mit "MCV-ACWY", "MenACWY", "4CMenB" oder "MenC" und notier dir die Daten.
  2. Alter abgleichen: Bist du unter 20 und ohne Impfung gegen ACWY oder B, mach die Nachholimpfung jetzt, solange die Grundversicherung zahlt.
  3. Route aufschreiben: Notier Einsatzort, Dauer und jede Weiterreise, besonders in Länder südlich der Sahara oder nach Saudi-Arabien.
  4. Tätigkeit klären: Frag dein Gastspital, ob du im mikrobiologischen Labor mit Proben arbeitest.
  5. Beratung buchen: Lass in einem reisemedizinischen Zentrum entscheiden, ob eine Reise- oder Berufsindikation besteht, und plane die Impfung spätestens 10 Tage vor dem Abflug.
  6. Eintrag sichern: Lass Impfstoff, Datum und Stempel ins Impfbüchlein eintragen und fotografier die Seite für das Gastspital.

Welche Impfungen für Sri Lanka, Nepal, Bali und Sansibar sonst infrage kommen, zeigt der Überblick zu den Reiseimpfungen fürs Wahlstudienjahr. Gehst du in die Pädiatrie, lies auch den Beitrag zur Keuchhusten-Impfung fürs Wahlstudienjahr. Und wie du dein klinisches Wahlstudienjahr im Ausland insgesamt planst, steht dort Schritt für Schritt. Für Mitstudierende aus dem Ausland gibt es auf travel4med.com einen englischen Überblick zu den Vaccinations for a Medical Elective Abroad.

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Häufige Fragen zur Meningokokken-Impfung

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Quellen

  • Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF): "Schweizerischer Impfplan 2026", Februar 2026, Kapitel Meningokokken für Jugendliche, Risikogruppen und Beschäftigte im Gesundheitswesen, abgerufen am 05.11.2026. bag.admin.ch (PDF)
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): "Invasive Meningokokken-Erkrankungen", abgerufen am 05.11.2026. bag.admin.ch
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): "Art. 12a KLV Referenzdokument Prophylaktische Impfungen vom 1. Juli 2026", Kapitel 4.9 und 4.10, abgerufen am 05.11.2026. bag.admin.ch (PDF)
  • healthytravel.ch (Expertenkomitee für Reisemedizin): "Impfungen", Abschnitt Meningokokken Meningitis, und Faktenblatt "Meningococcal infections" vom 19.06.2024, abgerufen am 05.11.2026. healthytravel.ch
  • healthytravel.ch: Länderseite "Tansania", abgerufen am 05.11.2026. healthytravel.ch
  • Universität Zürich, Reisemedizin: "Meningokokken", abgerufen am 05.11.2026. reisemedizin.uzh.ch
  • Swiss TPH, Zentrum für Tropen- und Reisemedizin: "Impfpreise", Stand 22. April 2026, abgerufen am 05.11.2026. travelmedicine.swisstph.ch (PDF)
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Meningitis", Faktenblatt, abgerufen am 05.11.2026. who.int
  • Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Länderseiten für Reisende Tansania, Nepal, Sri Lanka und Indonesien, abgerufen am 05.11.2026.