Studium

Blutentnahme lernen: So übst du vor dem Wahlstudienjahr

Nils-Andre Stritt
Nils-Andre StrittMedizinstudent, Co-Founder travel4med
  • 7. Oktober 2026
  • 13 Minuten
Blutentnahme lernen: So übst du vor dem Wahlstudienjahr

Blutentnahme lernen: So übst du vor dem Wahlstudienjahr

Blutentnahme lernen ist im Schweizer Medizinstudium kein Extra, sondern Pflicht: Der nationale Lernzielkatalog PROFILES verlangt, dass du venöse Punktionen am Studienende unter Distanzaufsicht beherrschst. Die kurze Antwort für dein Wahlstudienjahr lautet deshalb: Lern den Ablauf am Modell, sitz die Röhrchen-Reihenfolge fest und mach deine ersten echten Entnahmen nur mit Betreuung. Wie das konkret geht, zeigt dieser Plan.

Key Takeaways

  • PROFILES zählt 23 Prozeduren auf, die du am Ende des Studiums können musst. Darunter intravenöse Injektion und Kanülierung (EPA 5b) und den peripheren Venenzugang (EPA 5c). Die Technik dahinter ist dieselbe Venenpunktion wie bei der Blutentnahme.
  • Die Stauzeit ist kurz. Laut Präanalytik-Leitfaden des Universitätsspitals Basel darf die gesamte Stauung einschliesslich Entnahme eine Minute nicht überschreiten, und "Pumpen" mit der Faust ist zu vermeiden.
  • Die Röhrchen-Reihenfolge hat sieben Stufen. Blutkultur, Serum, Citrat, Lithium-Heparin, weitere Heparin-Röhrchen, EDTA, dann Fluorid und andere. Citrat nie als erstes Röhrchen.
  • Was du als Unterassistentin oder Unterassistent darfst, regeln Fakultät und Spital. Im Ausland entscheidet das Gastspital, und zwar immer mit ärztlicher Aufsicht.
  • Selbstschutz gehört zum Blutentnahme lernen. Die WHO schätzt weltweit rund 66'000 Hepatitis-B-Infektionen pro Jahr beim Gesundheitspersonal durch Stichverletzungen.

Was bedeutet Blutentnahme lernen im Schweizer Medizinstudium?

Blutentnahme lernen bedeutet, die venöse Punktion so sicher zu beherrschen, dass die Probe brauchbar ist, die Patientin oder der Patient möglichst wenig merkt und du dich nicht selbst stichst. Das sind drei verschiedene Ziele, und beim Blutentnahme lernen zählen alle drei. Eine perfekte Punktion nützt wenig, wenn das Citratröhrchen halb leer ist und das Labor die Gerinnung nicht messen kann.

Die meisten Studierenden in Bern, Basel, Zürich oder Genf stechen zuerst im Skills Lab ihrer Fakultät in einen Übungsarm. Das Institut für Medizinische Lehre der Universität Bern beschreibt zum Beispiel sein Skills-Zentrum BiSS mit Modellen und Simulatoren, unter anderem für die venöse Punktion. Danach kommt beim Blutentnahme lernen der Schritt an echte Patientinnen und Patienten, und der passiert für viele erst im Wahlstudienjahr, also in den Monaten als Unterassistentin oder Unterassistent.

Genau dort liegt die Lücke. Wer mit zwei, drei Übungsstichen am Modell in die Unterassistenz startet, steht am ersten Morgen mit sechs Röhrchen und einer Staubinde vor dem Bett und denkt: Welche Farbe kommt zuerst? Darum lohnt es sich, das Blutentnahme lernen bewusst zu planen, statt es dem Zufall zu überlassen.

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Was verlangt PROFILES von dir bis zum Studienende?

PROFILES ist der gemeinsame Lernzielrahmen der Schweizer Medizinfakultäten (Principal Relevant Objectives and Framework for Integrated Learning and Education in Switzerland). Er beschreibt neun Entrustable Professional Activities, kurz EPAs, also Tätigkeiten, die dir am ersten Tag als Assistenzärztin oder Assistenzarzt unter Distanzaufsicht anvertraut werden.

EPA 5 heisst "Perform general procedures". Darunter listet PROFILES 23 konkrete Prozeduren (5a bis 5w), die du laut Text am Ende des Curriculums mit echten Patientinnen und Patienten beherrschen sollst, einige wenige davon nur in der Simulation. Für das Blutentnahme lernen sind diese drei die wichtigsten, weil sie alle auf der sicheren Venenpunktion aufbauen:

EPAProzedur laut PROFILESWas das für die Blutentnahme heisst
5bIntravenous injection and cannulation, subcutaneous and intramuscular injectionGleiche Venenpunktion, gleiche Anatomie, gleiche Hygiene
5cInsertion of a peripheral intravenous lineWer die Vene sicher trifft, legt auch den Venflon leichter
5iArterial puncture for blood gas analysisDie anspruchsvollere Schwester der venösen Entnahme

Wichtig zur Einordnung, bevor du dein Blutentnahme lernen nach PROFILES ausrichtest: Das Wort "venöse Blutentnahme" steht in der EPA-Liste nicht wörtlich. Die Fertigkeit steckt aber in jeder dieser Prozeduren, und im Spitalalltag ist sie meist die erste, die man dir anvertraut. Die praktische Clinical-Skills-Prüfung der eidgenössischen Prüfung baut auf denselben Grundlagen auf; mehr dazu liest du in unserem Beitrag zur eidgenössischen Prüfung und dem Wahljahr im Ausland.

Darfst du als Unterassistentin oder Unterassistent Blut entnehmen?

In der Regel ja, aber nur mit Anleitung und Aufsicht, und nur so weit, wie deine Fakultät und das Spital es vorsehen. Eine einheitliche "Schweizer Regel" dafür gibt es nicht. Bern, Basel, Zürich und Genf regeln die Unterassistenz in eigenen Richtlinien, und jedes Spital legt fest, welche Tätigkeiten Unterassistierende übernehmen.

Für den Einsatz im Ausland gilt dasselbe Prinzip noch deutlicher: Das Gastspital entscheidet. In Sri Lanka, Nepal, Bali oder auf Sansibar arbeitest du als Studentin oder Student unter der Verantwortung der dortigen Ärztinnen und Ärzte. Frag deshalb am ersten Tag direkt nach, ob und unter wessen Aufsicht du Blutentnahmen machen darfst. Wie ein Wahlstudienjahr im Ausland insgesamt aufgebaut ist und was für die Anrechnung zählt, erklärt unser Leitfaden zum klinischen Wahlstudienjahr im Ausland.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal. Die Autorenseite mit Profil findest du unter MUDr. Amandeep Grewal.

Schritt für Schritt: So läuft eine venöse Blutentnahme ab

Der folgende Ablauf stützt sich auf den Präanalytik-Leitfaden des Universitätsspitals Basel (Version 1.7, Stand 1. Januar 2026). Jedes Spital hat eine eigene Hausregel, im Kern sind die Schritte aber überall gleich. Für das Blutentnahme lernen ist diese Abfolge dein Gerüst.

  1. Auftrag und Identität prüfen. Name, Geburtsdatum und Etikett müssen zusammenpassen. Der USB-Leitfaden verlangt Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Geschlecht, Station sowie Datum und Uhrzeit der Entnahme. Auch wer entnimmt, wird dokumentiert.
  2. Lagerung klären. Ambulante Patientinnen und Patienten sitzen laut Leitfaden 15 Minuten vor der Entnahme, stationären Patienten wird im Liegen abgenommen. Routineentnahmen finden in der Regel morgens statt.
  3. Hände desinfizieren und Handschuhe anziehen. Wie du das im Gastspital umsetzt, liest du in unserem Beitrag zur Handhygiene im Auslandspraktikum.
  4. Vene suchen und desinfizieren. Am besten eine gut tastbare Armvene mit grossem Lumen. Desinfiziere zum Beispiel mit 70-prozentigem Isopropanol und lass die Stelle trocknen.
  5. Stauen. Die Staubinde sitzt etwa 10 bis 15 Zentimeter oberhalb der Punktionsstelle. Gesamte Stauzeit inklusive Entnahme: höchstens eine Minute. Kein Pumpen mit der Faust.
  6. Punktieren. Mit einer sterilen Einmalkanüle, bei Erwachsenen laut USB idealerweise 21 oder 23 Gauge. Bei schwierigen Venen hilft ein Butterfly mit möglichst kurzem Schlauch.
  7. Röhrchen langsam füllen. In der richtigen Reihenfolge (siehe unten), ohne Schaum, damit keine Hämolyse entsteht. Jedes Röhrchen vollständig füllen, beim Gerinnungsröhrchen ist das Pflicht.
  8. Schwenken, entsorgen, beschriften. Röhrchen sofort mehrmals über Kopf schwenken, nicht schütteln. Nadel direkt in den Abwurfbehälter, ohne Recapping.

Klingt nach viel? Blutentnahme lernen heisst Wiederholen. Nach zwanzig Entnahmen läuft das fast automatisch. Bis dahin hilft eine kleine Karte mit diesen acht Schritten in der Kitteltasche.

Eine Fachperson mit Einmalhandschuhen entnimmt mit einer Spritze Blut aus der Armvene einer sitzenden Person, deren Arm auf einem Tisch liegt, Beispiel für venöse Blutentnahme im Klinikalltag

In welcher Reihenfolge füllst du die Röhrchen?

Die Reihenfolge verhindert, dass Zusätze aus einem Röhrchen ins nächste verschleppt werden und Werte verfälschen. Der Basler Leitfaden empfiehlt diese sieben Stufen; nicht benötigte Röhrchen lässt du einfach weg, die Reihenfolge bleibt.

Röhrchen-Reihenfolge bei der Blutentnahme Sieben Röhrchen von links nach rechts in der empfohlenen Reihenfolge: Blutkultur, Serum, Citrat, Lithium-Heparin, weitere Lithium-Heparin-Röhrchen wie Blutgas, EDTA und andere wie Natrium-Fluorid. Farben nach dem im Universitätsspital Basel verwendeten Sarstedt-System. Quelle: Präanalytik Leitfaden des Universitätsspitals Basel, Version 1.7, 1.1.2026. Röhrchen-Reihenfolge laut Universitätsspital Basel 1 Blutkultur 2 Serum rot oder beige 3 Citrat hellblau 4 Li-Heparin grün 5 Li-Heparin orange, selten 6 EDTA lila 7 Andere z. B. Fluorid, hellgrau Farben gelten für das Sarstedt-System des USB. Andere Hersteller nutzen teils andere Farben.
Empfohlene Reihenfolge bei der venösen Blutentnahme. Quelle: Universitätsspital Basel, Präanalytik Leitfaden, Version 1.7, Stand 1.1.2026, abgerufen am 07.10.2026.
StufeRöhrchenFarbe im USB (Sarstedt)Typische Analysen
1BlutkulturFlaschenErregernachweis
2Serumrot und beigeKlinische Chemie
3CitrathellblauGerinnung
4Lithium-HeparingrünPlasma-Chemie
5weitere Lithium-Heparin-Röhrchenorange (selten)Blutgas, Schwermetalle
6EDTAlilaBlutbild
7Andere, zum Beispiel Natrium-FluoridhellgrauGlukose

Eine Ausnahme merkst du dir am besten sofort: Das Citratröhrchen darf nie das erste sein, weil sonst die Gerinnungswerte verfälscht werden können. Brauchst du nur Gerinnung, verwirfst du laut Leitfaden zuerst etwas Blut und füllst dann das Citratröhrchen. Ein Wort zu den Farben: Sie gelten für das Sarstedt-System, das am Universitätsspital Basel läuft. Im Gastspital kann ein anderer Hersteller mit anderen Farben im Einsatz sein. Lern deshalb beim Blutentnahme lernen die Zusätze, nicht nur die Farben.

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Welche Fehler passieren beim Blutentnahme lernen am häufigsten?

Die meisten Fehler sind keine Treffprobleme, sondern Präanalytik-Fehler. Die Probe sieht gut aus, der Wert stimmt aber nicht. Diese fünf sind die Klassiker, jeweils mit der Regel aus dem Basler Leitfaden:

FehlerFolgeSo machst du es richtig
Zu lange gestaut, Faust gepumptFalsch erhöhte Werte durch HämokonzentrationStauzeit inklusive Entnahme höchstens eine Minute, kein Pumpen
Röhrchen zu schnell oder schäumend gefülltHämolyse, ProteindenaturierungLangsam füllen, Schaum vermeiden
Citratröhrchen nicht vollGerinnung nicht auswertbarGerinnungsröhrchen immer vollständig füllen
Röhrchen geschüttelt statt geschwenktHämolyseMehrfach über Kopf schwenken
Blut aus liegendem Zugang ohne SpülenVerdünnte oder verfälschte ProbeMöglichst nicht aus dem Zugang; sonst spülen und die ersten 4 bis 10 ml verwerfen

Ein sechster Fehler steht in keinem Leitfaden, passiert aber ständig: Du sagst nichts, wenn es nicht klappt. Zwei Fehlversuche, und dann holst du Hilfe. Das ist kein Versagen, sondern genau das, was erfahrene Pflegefachpersonen und Ärztinnen auch tun.

Wie übst du die Blutentnahme vor dem Wahlstudienjahr im Ausland?

Plane das Blutentnahme lernen rückwärts vom Abflugtag. Drei Monate reichen locker, wenn du regelmässig dranbleibst.

  1. Drei Monate vorher: Skills Lab. Nutze die freien Übungszeiten im Skills Lab deiner Fakultät, falls es sie gibt (in Bern zum Beispiel im BiSS), und stich so oft am Übungsarm, bis Stauen, Punktieren und Röhrchenwechsel ohne Nachdenken laufen.
  2. Zwei Monate vorher: Reihenfolge auswendig. Schreib dir die sieben Stufen auf und erkläre sie einer Kommilitonin. Wer es erklären kann, kann es auch.
  3. Sechs Wochen vorher: echte Entnahmen unter Aufsicht. Frag in deiner aktuellen Unterassistenz in der Schweiz, ob du die Morgenrunde mitlaufen darfst. Auch eine Aushilfstätigkeit hilft; welche Jobs im Studium echte Patientenerfahrung bringen, zeigt der Beitrag zum Nebenjob im Medizinstudium auf dein-medizinstudium.ch.
  4. Vier Wochen vorher: Impfschutz prüfen. Lass deinen Hepatitis-B-Schutz kontrollieren. Was du sonst noch brauchst, steht in unserem Beitrag zu den Reiseimpfungen fürs Wahlstudienjahr.
  5. Erster Tag im Gastspital: nachfragen. Kläre, wer dich bei Blutentnahmen beaufsichtigt, welche Röhrchen dort verwendet werden und wo der Abwurfbehälter steht.

Wenn du die Basis im Studium vertiefen willst: Die Grundlagen zu Pflichtpraktika im Schweizer Studium erklärt dein-medizinstudium.ch im Beitrag zur Famulatur im Medizinstudium Schweiz. Und wer nach der Venenpunktion als Nächstes die arterielle Punktion (EPA 5i) angeht, findet bei slaymed.de eine Anleitung zum Blutgasanalyse interpretieren, geschrieben für das deutsche Studium, inhaltlich aber auch für dich nützlich.

Was ist bei der Blutentnahme in Sri Lanka, Nepal, Bali oder auf Sansibar anders?

Die Technik bleibt gleich, das Umfeld nicht. Wer das Blutentnahme lernen in der Schweiz begonnen hat, muss im Ausland vor allem umdenken, nicht neu lernen. Drei Unterschiede solltest du einplanen:

  • Material: Je nach Gastspital entnimmst du mit einem geschlossenen Vakuumsystem oder mit Spritze und Kanüle, wie auf dem Bild oben. Frag nach der lokalen Arbeitsanweisung, bevor du das erste Mal punktierst, und halte dich an die dortige Regel zum Befüllen der Röhrchen.
  • Farben und Hersteller: Wie oben erklärt, gelten Farbcodes nur für ein bestimmtes System. Merk dir die Zusätze (Citrat, Heparin, EDTA, Fluorid).
  • Sprache: Erklären, beruhigen, nach Allergien fragen, das läuft oft auf Englisch oder mit Übersetzung. Ein paar Sätze in der Landessprache helfen enorm; Tipps dazu findest du im Beitrag zu Sprachbarrieren im Auslandspraktikum.

Auf internistischen Stationen wirst du die Blutentnahme besonders oft sehen. Was dich dort sonst erwartet, beschreibt unser Beitrag zum Innere-Medizin-Praktikum im Ausland.

Sicher bleiben: Nadelstich, Hepatitis B und Entsorgung

Die WHO bringt es in ihren Guidelines on Drawing Blood (2010) auf den Punkt: Jeder Schritt der Blutentnahme birgt Risiken, für Patientinnen und Patienten wie für das Personal. Patienten bekommen Hämatome, Mitarbeitende Nadelstichverletzungen, und beide können sich mit Hepatitis B, HIV, Syphilis oder Malaria anstecken.

Wie gross das Problem weltweit ist, zeigt eine WHO-Schätzung von 2003 zu Stichverletzungen beim Gesundheitspersonal. Je nach Region kommen auf jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter 0,2 bis 4,7 Stichverletzungen pro Jahr.

Infektionen durch Stichverletzungen beim Gesundheitspersonal pro Jahr Hepatitis B rund 66000, Hepatitis C rund 16000, HIV etwa 1000 Infektionen pro Jahr weltweit; für HIV nennt die WHO eine Spanne von 200 bis 5000. Quelle: WHO, Sharps injuries: assessing the burden of disease, 2003. Infektionen durch Stichverletzungen pro Jahr (weltweit, WHO 2003) Hepatitis B rund 66'000 Hepatitis C rund 16'000 HIV etwa 1'000 (Spanne 200 bis 5'000) Geschätzte Infektionen beim Gesundheitspersonal, Bezugsjahr 2000
Geschätzte Infektionen durch Stichverletzungen beim Gesundheitspersonal weltweit pro Jahr. Quelle: WHO, Sharps injuries: assessing the burden of disease from sharps injuries to health-care workers at national and local levels, 2003, abgerufen am 07.10.2026.

Für dich heisst das beim Blutentnahme lernen: Hepatitis-B-Impfung mit dokumentiertem Titer vor der Abreise, kein Recapping, Abwurfbehälter immer in Griffweite. Passiert trotzdem ein Stich, zählt jede Stunde. Was du dann tust, steht Schritt für Schritt in unserem Beitrag zur Nadelstichverletzung im Ausland.

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Häufige Fragen

Quellen

  • SMIFK-CIMS (Schweizerische Medizinische Interfakultätskommission): PROFILES 2023, Entrustable Professional Activities, EPA 5 mit den Prozeduren 5a bis 5w, abgerufen am 07.10.2026: smifk-cims.ch
  • Universitätsspital Basel, Labormedizin: Präanalytik Leitfaden, Version 1.7, Stand 1.1.2026 (Patientenvorbereitung, venöse Punktion, Stauzeit, Kanülengrösse, Reihenfolge, Farbcodes Sarstedt), abgerufen am 07.10.2026: usb.ch (PDF)
  • Universität Bern, Institut für Medizinische Lehre: Skillslab and learning centres (BiSS), abgerufen am 07.10.2026: iml.unibe.ch
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): WHO Guidelines on Drawing Blood: Best Practices in Phlebotomy, 6. Januar 2010, abgerufen am 07.10.2026: who.int
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): Sharps injuries: assessing the burden of disease from sharps injuries to health-care workers at national and local levels, 2003, abgerufen am 07.10.2026: who.int